Startseite Cortison und Antibiotika - Risiken fürs Immunsystem?

CORTISON UND ANTIBIOTIKA
Risiken fürs Immunsystem?

Möglichkeiten, Grenzen und Alternativen

Information zur Fachdiskussion der Expertenrunde auf der Interbiologica in Wiesbaden 2011

Dr. Ploss empfahl:
Nach Antibiose unter anderem eine regulative
Milieusanierung des Darms mit Rechts-Milchsäure (RMS)




Langjährige Erfahrungen und Untersuchungen bestätigen, dass bei allen Stoffwechselentgleisungen sowie durch Gärungs- und Fäulnisprozesse im Darmtrakt pathogene linksdrehende Gärungs-D(-)-Milchsäure entsteht, die zu Stauungen, Verhärtungen und rheumatischen bzw. arteriosklerotischen Ablagerungen sowie auch zu einer Gerinnung des Fibrinogens im Blut- und Lymphsystem führt.

Die physiologische, rechtsdrehende L(+)-Milchsäure wird in jedem gesunden Organismus ständig in ausreichender Menge durch Glycolyse in allen glycolysefähigen Muskeln, Organen und Erythrocyten gebildet. In einem erkrankten Körper aber nimmt die durch Gärung entstehende pathogene D(-)-Milchsäure-Übersäuerung zu, während gleichzeitig ein wachsender pathogener Mangel an physiologischer L(+)-Milchsäure und Sauerstoff entsteht...

Häufig führt die einseitige Aufnahme von säurelastiger Nahrung wie:

raffiniertem Zucker, Limonaden, Fleisch, Wurst, Kaffee, Tee, Alkohol, gehärteten Fetten zu einer Übersäuerung.

Leider gesellen sich zu diesem Übersäuerungsboden noch weitere Faktoren, die eine Acidose bedingen:
Schwermetalle, die sich aus Zahnfüllungen lösen oder die mit dem Leitungswasser und der Nahrung aufgenommen werden, wandern zusätzlich in den Pischinger Raum. Dazu kommen abgestorbene Bakterien und Viren und deren Stoffwechselgifte sowie linksdrehende Milchsäure und andere Stoffwechselzwischen- und -endprodukte, die der Körper zwar selbst herstellt, aber nicht weiter verarbeiten kann und deshalb in Verbindungen mit den
anderen genannten Stoffen deponiert.

Zivilisationskost bringt eine suboptimale Nährstoffzufuhr mit sich und führt fast immer zu Darmgärungsvorgängen und zu chronischer Eiweißfäulnis im Darm. Psychischer und physischer Stress, Umweltgifte und Nikotin sowie Darmdysbiosen tragen ebenso dazu bei wie dauerhafte Entzündungsherde im Körper. Das veränderte und gestörte Milieu führt dann zu verminderter zellulärer Enzymaktivität und zur weiteren Bildung saurer Metaboliten:
Der circulus vitiosus hat sich geschlossen.



Lesen Sie hier den gesamten Fachbericht als PDF: Expertenrunde-Interbiologica2011.pdf (1,5 MB)

 

L(+)Milchsäure

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